15.01.2026
imm cologne
Premiere des neuen Messeauftritts

Foto/Grafik: imm cologne
In den Hallen der Koelnmesse: die imm cologne als B2B-Plattform.
Countdown für die imm cologne 2026: Vom 20. bis 23. Januar bringt die neu ausgerichtete Einrichtungsmesse unter dem Leitthema „World of Interiors“ die internationale Möbelbranche nach Köln. Über 330 Aussteller aus 25 Ländern zeigen auf rund 53.000 m² Fläche marktreife Einrichtungslösungen vom Preiseinstiegs- bis ins mittlere Segment. Als klar positionierte B2B-Sourcing-Plattform bietet die traditionsreiche Fachmesse eine hohe Angebotsvielfalt und schafft effiziente Orientierung für Einkaufsentscheidungen.
Vor der Eröffnung stimmt Bernd Sanden, Direktor der imm cologne, auf das neue Messeformat ein: „Die aktuelle Marktlage stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Umso wichtiger ist eine Plattform, die diese Realität aufgreift und konkrete Perspektiven ermöglicht. Wir schaffen genau diesen Ort: international aufgestellt, klar auf B2B-Geschäfte fokussiert sowie eng an den Bedürfnissen eines verbraucherorientierten Marktes ausgerichtet.“ Die imm cologne 2026 bringt ein breit aufgestelltes, internationales Ausstellerfeld nach Köln. Bestätigt sind Unternehmen aus 25 Ländern, darunter Herstellungsunternehmen, Handelsunternehmen und OEM-Spezialistinnen und -Spezialisten.
Besonders stark vertreten sind Unternehmen aus Asien. Diese Entwicklung spiegelt die veränderten Lieferbeziehungen wider: Während asiatische Produzentinnen und Produzenten verstärkt Absatzmärkte in Europa erschließen, stellen viele Handelsunternehmen ihre Sourcing-Strategien neu auf. Die imm cologne versteht sich als zentrale Schnittstelle für globale Beschaffung und Sortimentsgestaltung.Darüber hinaus wird das internationale Angebot durch mehrere Länderpavillons erweitert: Bosnien-Herzegowina, Brasilien, Japan, Rumänien, Taiwan und die Türkei stellen im Rahmen von Gruppenbeteiligungen eine Auswahl nationaler Marken vor
Die neue Positionierung der imm cologne wird auch von der deutschen Möbelindustrie gewürdigt. „Mit diesem Konzept bildet die imm cologne den aktuell sehr preissensiblen Markt ab, während die idd cologne für das Premiumsegment steht“, so Jan Kurth, Geschäftsführer der Verbände der Deutschen Möbelindustrie: „Unser Interesse ist es, künftig mit ,Möbeln made in Germany‘ aus dem mittleren und gehobenen Segment möglichst breit in Köln vertreten zu sein.“
imm-cologne.de